Jugendschutz

In unserer Vereinstätigkeit ist es uns ein wichtiges Anliegen alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von sozialer, kultureller Herkunft oder Behinderung vor Vernachlässigung, jeglicher Form von physischer oder psychischer Gewalt, sexuellen Übergriffen und Sucht zu schützen.

Daher sehen wir u.a. unsere Aufgabe darin, neben dem Spaß am Sport und der Förderung der Gemeinschaft, Kompetenzen und Werte zu vermitteln. Sport in unserem Verein soll ein faires, menschliches und geschütztes Miteinander sein. Missbrauch, Gewalt und Sucht sollen hier keinen Platz haben und vermeintlichen Tätern keine Plattform geboten werden. Den Kampf dagegen wollen wir unterstützen.

Aufmerksamkeit

Als Verein pflegen und unterstützen wir die Achtsamkeit unseren Mitgliedern und Kolleg*innen gegenüber. Dies bedeutet in unserer Arbeit nicht wegzuschauen, sondern aufmerksam zu sein, wahrzunehmen, Wahrgenommenes ernst zu nehmen und sich trauen, Probleme anzusprechen. Dabei ist es ebenso wichtig, dass auch die/der Übungsleiter*in oder Helfer*in nicht allein gelassen wird, sondern sich in (Verdachts-) Fällen Hilfe holen kann und darf/soll.

Jegliche Form von physischer oder psychischer Gewalt, Mobbing, Vernachlässigung und sexuellen Übergriffen soll bei uns keinen Platz finden. Desgleichen ist Sucht in seinen unterschiedlichen Ausprägungen für uns ein wichtiges Thema.

Respekt

Aus diesen Gründen sind der Verhaltenskodex oder die Selbstauskunftserklärung, sowie das erweiterte Führungszeugnis wichtige Bestandteile unseres Schutzkonzeptes.

Wertschätzung und Respekt unseren Mitmenschen gegenüber sind eine Grundhaltung, die wir als Verein vertreten. Dazu zählt ebenfalls das Einbinden von Partizipation Grundsätzen in unsere Arbeit.

Kooperation

Die Kooperation mit dem Jugendamt ermöglicht uns eine fachlich kompetente Unterstützung, in (Verdachts-) Fällen angemessen zu reagieren, diese aufzuarbeiten und alle Beteiligten gut zu betreuen.

Der Verein hat eine Ansprechperson, an die sich innerhalb und außerhalb der Institution Kinder, Jugendliche, Fachkräfte und Eltern im Fall einer Vermutung von sexueller Gewalt wenden können.

Daneben gibt es eine Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Meerbusch, welches in jedem Fall für kompetente Unterstützung mit hinzugezogen werden kann / wird.

Wir wollen nicht anklagen, sondern Probleme wahrnehmen, ansprechen und Unterstützung anbieten.

Maria Basels

Kinder- und Jugendschutzbeauftragte
E-Mail: basels@arcor.de
Tel: 0 21 59 - 91 13 36
Die Jugendschutzbeauftragten des OTV1893
Alle Jugendschutzbeauftragten des OTV:
(v.l.)
- Leonie Genske
- Sophie Wittstock
- Maria Basels
- Babsi Driesen
Geschäftsstelle
Osterather Turnverein 1893 e. V.
Ingerweg 1
40670 Meerbusch
kontakt
T:0 21 59 / 52 83 89
F:0 21 59 / 6 96 43 43
M:buero@otv1893.de

linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram